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Artpark „Beyond Limits“
Großinstallation im Skulpturengarten der Galerie Artpark Integrationsweltkugel
Integrationsweltkugel ist ein Konzeptkunstwerk, das als Großinstallation im Skulpturenpark der Galerie Artpark aufgebaut wurde und aus 67 Gemälden von 22 KünstlerInnen besteht. Kinder und Jugendliche von unterschiedlicher Herkunft beteiligten sich unter Anleitung von den Galeriekünstlern an dem größten Installationskunstwerk Österreichs.
Nur noch bis 29. September sind die Arbeiten der oberösterreichischen Künstler zu besichtigen, dann erst wieder ab dem Jahr 2009.
Das Gruppenkunstwerk soll erst wieder 2009 nach einer noch nicht fixierten Wanderausstellung in die Kulturhauptstadt Europas nach Linz zurückkehren.
Zitat von Herrn Vbgm. Kulturstadtrat Dr. Erich Watzl:
Von den Künstlern der Galerie Artpark wird Integration gelebt und Herr Dr. Watzl verwies auf mehrere Projekte.
Beteiligte Künstler: Helmut Boselmann, Walter Brückl-Mayr, Mamadou Djallo, Mag.art. Doris Haberfellner, Eugen Hofbauer, Marion Hofstätter, Reinhold Hohendanner, Herbert Kalleitner, Manfred Kielnhofer, Andreas Köhl, Manfred Koutek, Susanne Kriegisch, Fritz Molterer, Brigitte Müller, Susi Müller, Elfriede Österle, Arnold Pichler, Oliver Silversberger, Majda Tovornik, Manfred Uhlir, Prof. Mag.art.Gerhard Wünsche, Johanna Wünsche
Musik: Oliver Silversberger, Manfred Uhlir, Christian Bürstinger, Heinz Hillemann, Vladi, El. Tovi, M J, Antoni
Technische Daten: 12,5 Meter Durchmesser, 4 Stock hoch, 24 Tonnen, 67 Gemälde, Einzelgemälde bis 3x3 Meter, 580 m² Leinengewebe
Zur Eröffnung wurde ein eigenes Musikstück komponiert von Oliver Silversberger,
und es erscheint ein Katalog. Vorwort: LH Dr. Josef Pühringer, Grafik u. Foto: Susi Müller.
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Idee, Konzept, Planung, Realisierung:
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Gerüstform als Skelett und Gemälden als Hülle, Lichtobjekt
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Manfred Kielnhofer
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Form, Kugel Weltkugel
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Uhlir Manfred, Susanne Kriegisch, Herbert Kalleitner, Manfred Kielnhofer
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Modelfertigung Temporär beauftragter Projektleiter Juni-Sept. 2006
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Herbert Kalleitner
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Foto, Film
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Manfred Kielnhofer
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Press
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Kielnhofer, Kalleitner
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Katalog
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Susi Müller
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Musik
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Oliver Silversberger
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Gerüstkonstruktion
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Ing.Helmut Madl, Montageleitung: Georg Gaistauer
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Die abgespaltete Gruppe mit dem Namen Agens "verwendet" nun die Idee und das Konzept.
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Integration:
Die Künstler Herbert Kalleitner, Susi Müller und Eugen Hofbauer wurden für das Gruppenprojekt in die Artparkgruppe integriert.
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Das „Artpark Gruppenprojekt Integrationsweltkugel“ ist die 1. Ausstellung und das „Original“ natürlich.
Überzeugen sie sich von der Orginalität:
Fotos der Ausstellung im ARTPARK 25. Aug. bis 29. Sept. 2006





Die Künstler nach vollendeter Arbeit. (Gruppenfoto: Herbert Österle)



Prof. Gerhard Wünsche beim Überwachen der Arbeitsfortschritte mit den jungen Teilnehmern. .

Kunst in der Natur 2005 Enns Moos 40.000m²
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Skulpturengarten am Dach in Vorberreitung
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Lenaupark City Linz
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Kunst im Schatten des Ennser Turms 2006
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www.ennserturm.at.tt
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Land-Kultur-Projekt 2005
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www.kulturland.at.tt
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Größtes Kinderbild der Welt 2002
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www.kind.at.tt
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PLATTFORM FÜR
GEGENWARTS-KÜNSTLER
Kunstschaffende aus Linz und Oberösterreich gehen neue Wege der Gegenwartskunst
1. MODELL „ARTPARK“
Die futuristische Architektur und die großzügige Arbeits- und Präsentationsfläche in der jungen Vereinsgalerie Artpark soll KünstlerInnen verschiedenster Kunstrichtungen die Möglichkeit geben sich in der Linzer Kunstszene zu etablieren, zu vernetzen , auszutauschen und in kreativen Dialog zu treten.
Der Artpark gibt auch noch nicht arrivierten oberösterreichischen und vor allem Linzer KünstlerInnen die Möglichkeit mit ihren Werken an die Öffentlichkeit zu gehen.
Für diesen Zweck stehen uns im Lenaupark, 1. Stock, 1000 m² Galerie- und Atelierfläche mit Bühne und ein großzügiger Skulpturenpark zur Verfügung.
Dabei wird völlig transparent und für die Öffentlichkeit frei zugänglich vor den Augen (OFFENES ATELIER) und Ohren (OFFENE BÜHNE) der BesucheInnen der künstlerische Entstehungsprozess offen gelegt.
Die Auseinandersetzung mit dem Publikum wird nicht gefürchtet, sondern als selbstverständlicher Teil der künstlerischen Kommunikation gesehen.
2. ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DER KÜNSTLERVEREINIGUNG ARTPARK
Durch die Zusammenarbeit bei verschiedenen Kunstprojekten, Salzburger Kunstmesse 2002, Artfair vienna 2002, Ausstellung Salzburg Residenzplatz, Rosengarten Linz 2003, Filmperformence 2003, Kunst in der Natur Enns 2004, Kunstkalender, Kataloge und weiteren Projekten hat sich im Juni 2005 in der Lenaupark City die Künstlervereinigung Artpark gefunden.
3. ZIELE DES ARTPARKS
FÖRDERUNG DER KÜNSTLER/INNEN
diverser Kunstrichtungen, wobei der Schwerpunkt auf der Förderung von KünstlerInnen der bildenden Kunst sowie der Musik liegen.
KünstlerInnen aus den Sparten Tanz, Film, Literatur und Kabarett sollen ebenso einen fixen Platz im Artpark erhalten. Der Artpark versteht sich als „Talentschmiede“, als Sprungbrett für „junge“ KünstleInnen und bietet diesen Raum zum Experimentieren um ihre Kreativität umzusetzen.
Jeden 1. Mittwoch im Monat wird die Ausstellung eines/r neuen Künstlers/In mit einer Vernissage eröffnet.
Zu jeder Ausstellung erscheinen Künstlerkataloge „Artpark präsentiert Künstler“. In der Publikation werden unter anderem Arbeiten veröffentlicht, die im Artpark entstehen. Bereits produziert sind Ausstellungskataloge von Susanne Kriegisch und Elfriede Österle. In Arbeit sind Kataloge für: Florian Keindl, Manfred Koutek, Silvia L., Arnold Pichler, Manfred Kielnhofer sowie Kataloge für Musiker;
KünstlerInnen soll rechtliche und informative Hilfestellung geboten werden
Ein Netzwerk zu renommierten Galerien – auch Richtung Ausland (Italien/Meran, Deutschland/Kassel/Berlin – soll aufgebaut werden um einen KünstlerInnenaustausch zu ermöglichen.
KULTURELLE STADTTEILBELEBUNG
Die Künstlergemeinschaft Artpark setzt sich seit 2005 für die Belebung des sich ständig erweiternden Stadtteiles zwischen Frankviertel, Blumau und des Bulgariplatzes ein. Durch die starke Zuwanderung im umliegenden Wohngebiet Lenaupark und Frachtenbahnhof ist der Bedarf auch an kulturellen Angeboten gestiegen. Der Artpark bietet neben laufendem kulturellem Angebot wie monatliche Ausstellungen, monatliche musikalische Veranstaltungen auch Kulturarbeit mit Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern aus verschiedenen Herkunftsländern an. Die ständig steigende Anzahl der GaleriebesucherInnen lässt auf zunehmende Akzeptanz sowie Interesse am Artpark der umliegenden Bevölkerung schließen.
KREATIVE ARBEIT MIT KINDERN UND JUGENDLICHEN
Jugendlichen (mit oder ohne Imigrationshintergrund) steht der Artpark als Treffpunkt für kreative Ideen offen.
In Projekten mit Kindern wird der interkulturelle Austausch gefördert und unter fachkundiger Anleitung kreative Arbeiten gestaltet.
Beispiele:
Die Jugendband „HipHopers“ sind aus einer Gruppe junger Menschen aus der näheren Umgebung entstanden. Sie erhalten hier die Möglichkeit zu proben, erste Auftritte zu absolvieren und Kontakte für zukünftige Projekte zu knüpfen.
Weiters wird für Kinder eine Wandmalaktion im Innenhof des Lenauparks in Zusammenarbeit mit den Wohnbaugesellschaften sowie den Kinderfreunden initiiert.
KONTAKTE NACH AUSSEN UND INHALTLICHER AUSTAUSCH
Durch positive Rückmeldungen und Ausstellungsanfragen aus dem Ausland lässt sich sehen, dass sich der konsequente Einsatz für den überregionalen Austausch von Kunst sich bereits gelohnt hat.
Das OFFENE ATELIER und die OFFENE BÜHNE wird ständig im Internet unter www.artpark.at für den lokalen Raum und EU-weit unter www.artpark.eu aktualisiert.
Mithilfe moderner Medien soll eine Vernetzung und langfristige, grenzüberschreitende Zusammenarbeit aufgebaut werden.
Das gesamte Ergebnis des Projektes Artpark soll einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werde. Eine internationale Kunstmesse, eine Museum oder ein Musikhaus wird als Medium für diese Veröffentlichung noch gesucht.
Kontakte zu internationalen Kunstmessen in Wien, Köln, Basel, Berlin, New York sollen intensiviert werden und die Teilnahme daran ermöglicht werden
4. SELBSTVERSTÄNDNIS
Es geht uns in erster Linie um die KünstlerInnen – die Galerie soll Rückhalt, Refugium und Ausgangspunkt der kulturellen Tatigkeit sein. Wir wollen Sprungbrett sein, - durch die Möglichkeit für erste Ausstellungstätigkeiten sowohl für AbgängerInnen von Kunstuniversitäten als auch Autodidakten – wir wollen allen eine Plattform sein.
Die Künstlergruppe im Artpark will nicht von Galeriebetreibern, Museumsdirektoren und Kritikern abhängig sein. Sie gestaltet ihr künstlerisches Umfeld selbst, die Künstler werden in ihrem Auftreten in der Öffentlichkeit gestärkt.
Der Artpark soll Starthilfe sein, durch einüberregionales Netzwerk sollen Künstler gestützt und unterstützt an die Öffentlichkeit treten können.
5. FINANZIERUNG
Der finanzielle Aufwand des Vereins soll gedeckt werden durch:
Subvention Land OÖ, Stadt Linz wurde eingereicht
Sponsoren Miete und Betriebskosten werden bis Ende 2006 vom Lenaupark Stadtteilzentrum Entwicklungs GmbH, J. Brandstetter Bauträger Beteiligungen GmbH übernommen, Fa. Datapress bietet vergünstigte Druckkosten
Eigenertrag:
Eintritt bei musikalischen Veranstaltungen
Verkauf von Getränken bei Veranstaltungen
Spenden

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